Deutsch
English
Flachbett 25" (DIN A2)
Großformat 36"
Großformat 36" DS
Großformat 42"
Großformat 48"
Buch Scanner BE4-V2
Buch Scanner BE3-R2
Buch Scanner BE3-R1
Buch Scanner 2 Plus
ScanRobot
PlanScan
Third Party Produkte
Scan2Net® Technologie
Scan2ICC
Scan2USB
Scan2VGA
Scan2EDIT
Scan2PDF
Batch Scan Wizard
Book Fold Correction
Home
Support
GlossaryEine Bitmap, in der jedes Pixel mit 24 Bit Farbinformationen gespeichert wird. Zur Darstellung der drei Grundfarben Rot, Grün und Blau werden je 8 Bit (=256 Abstufungen) verwendet. Es können maximal 16,7 Millionen Farben dargestellt werden.
Mikrofilm-Lesegeräte aus dem Hause Image Access der zweiten Generation mit digitaler Kontrastverstärkung.
(Eingestelltes Produkt)
Maß für die Menge des Informationsgehaltes eines gescannten Dokumentes. Die Maßeinheit wird in DPI [dots per inch] angegeben. Je höher die Auflösung, desto größer ist die zu verarbeitenden Datenmenge.
Aufsichtsscanner unterstützen das Prinzip des vorlagenschonenenden Scannens von wertvollen Büchern, historischen Vorlagen und anderem sensiblem Schriftgut. Die Vorlagen werden auf die Scanfläche gelegt. Das anschließende Digitalisieren der Vorlagen erfolgt von oben.
Buch Scanner A2
Buch Scanner A1
Strichcode zur vereinfachten elektronischen Erfassung von z.B. Lager- oder Seriennummer-Informationen.
Automatisiertes Scannen größerer Mengen an Vorlagen mit dem Batch Scan Wizard. Die Software beschleunigt den Prozess und reduziert den Aufwand.
Automatisierte Bearbeitung von gescannten Dokumenten. Die Reihenfolge der Bearbeitungschritte wird zuvor in einer Datei festgelegt.
Bildbearbeitung ist die Anpassung, Veränderung und Auswertung der Informationen eines gescannten Dokumentes.
Datei, die die Informationen zum Aufbau einer Grafik enthält. Bilddateien speichern in der Regel Bitmap Informationen.
Abbildung eines Dokumentes als Bilddatei in digitaler Form.
Bei Schwarzweißbildern entspricht jedes Bit einer Informationseinheit. Hierbei steht die logische 1 für die Farbe schwarz und die logische 0 für die Farbe weiß (bitonal). Diese Zuordnung kommt aus der Druckertechnik, bei der 1 = wahr = drucke schwarz bedeutet. Es gibt auch andere Zuordnungen.
Auch Graustufen- und Farbinformationen werden so abgebildet, wobei der Grau- oder Farbwert eines Pixel durch mehrere Bitmaps definiert wird.
Bezeichnung für Bitmaps, die nur aus schwarzweiß Informationen bestehen.
Software aus dem Hause Image Access zur Dokumentenerfassung für den professionellen Einsatz. Die Software enthält Module zur Indizierung, zur OCR- und Bar-Code-Erkennung sowie zum Batch-Scanning.
Nähere Informationen dazu gibt es hier ...
Siehe Aufsichtsscanner.
Abkürzung für Charged Coupled Device.
Ein optoelektronisches Bauelement, das Helligkeits- und/oder Farbinformationen in elektrische Signale wandelt.
Nähere Informationen dazu gibt es hier ...
Abkürzung für Comité Consultatif International Téléfonique et Télégrafique - Internationale beratende Kommission für Telephonie und Telegraphie. Eine Organisation, die Standardisierungen zur Informationsübermittlung entwickelt. Die CCITT ist in der übergeordneten Organisation ITU - International Telecommunication Union aufgegangen.
Nähere Informationen dazu gibt es hier ...
Ein nach der CCITT standardisiertes Verfahren zur verlustfreien Datenkompression. Dieses Verfahren wird bei der Übermittlung von Faksimile-Dokumenten (Fax) und im Imaging-Bereich eingesetzt.
Teilbereich eines Dokumentes, der zum Scannen ausgewählt wird.
Verfahren zur Verkleinerung von Dateigrößen ohne Verlust der enthaltenen Informationen. Häufiger Anwendungsfall ist die Reduzierung der Größe von Bilddateien.
Automatisches Geraderichten von schräg eingezogenen Dokumenten.
Automatisches Entrauschen von bitonalen Dokumenten. Das heißt, es werden einzelne schwarze oder weiße Punkte gelöscht, die keinen Bezug zu den umgebenden Punkten haben.
Abkürzung für Dynamic Link Library (Dynamische Verknüpfungsbibliothek). Eine DLL enthält Programmfunktionen, die von verschiedenen Programmen genutzt werden.
Bezeichnet eine Vorlage, die eine Grafik oder einen Text oder eine Kombination aus beidem enthält.
Ein Scanner, der gleichzeitig Vorder- und Rückseite (Duplex) eines Dokumentes scannt.
Abkürzung für Dots Per Inch (Punkte pro Zoll).
Eine Einheit, die die Auflösung von Bilddokumenten beschreibt.
Siehe auch Auflösung.
Abkürzung für Documents Per Minute (Dokumente pro Minute).
Diese Einheit gibt die Geschwindigkeit eines Scanners an.
Energy Star ist eine amerikanische Produktkennzeichnung für energiesparende Geräte etc.
Der Energy Star bescheinigt z.B. elektrischen Geräten, dass sie die Stromsparkriterien der amerikanischen Umweltschutzbehörde EPA (Environmental Protection Agency) und des US-Department of Energy erfüllen.
Bereiche in einer Bitmap, die als Text-, Bild- oder Barcode-Darstellung erkannt werden. Durch die automatische Erkennung der Bereiche kann z. B. BSCAN OCR- oder Barcode-Analysen vornehmen.
Ein Flachbettscanner ist ein Bautyp eines Scanners, bei dem das Material mit der zu scannenden Seite nach unten auf eine Glasplatte gelegt wird. Zum Scannen fährt eine Beleuchtungs- und Abtasteinheit in einem "Bett" unter dieser Glasplatte durch.
WideTEK 25
Eine standardisierte Hochgeschwindigkeits-Videoschnittstelle, entwickelt von der Firma Fujitsu. Auf den HiSCAN Scanner Interfacekarten ist diese Videoschnittstelle integriert.
Grauwertabstufungen innerhalb einer Bitmap-Grafik. Gängigstes Format ist die 8-bit Graustufen-Bitmap. Hierbei steht 0 als kleinster Wert für Schwarz und 256 als größter Wert für Weiß. Alle Zwischenwerte liegen linear verteilt in diesem Wertebereich.
Mit Großformat-Scannern werden Vorlagen ab DIN A2-Format digitalisiert.
WideTEK 36
WideTEK 42
WideTEK 48
Scanner-Interface-Karte aus dem Hause Image Access.
Entwickelt zur schnellen Übernahme von gescannten Dokumenten, inkl. Datenkompression in Echtzeit, in eine Bildbearbeitungs-Software
(Eingestelltes Produkt)
Jede Bildreproduktion durchläuft mehrere Prozesse, dabei sind insgesamt drei Ein- und Ausgabegeräte beteiligt: Scanner, Monitor und Drucker. Jedes von diesen Geräten stellt die Farben eines Bildes unterschiedlich dar. Dies hat verschiedene Gründe: zum Einen unterstützen die Geräte unterschiedliche Farbräume (CMYK oder RGB), zum Anderen besitzen sie verschiedene (standardisierte oder erweiterte) Farbskalen zur Bilddarstellung. Beim Scannen treten noch weitere Probleme auf: Wechselnde Außenlichtverhältnisse oder Temperaturschwankungen am Gerät können zu Abweichungen in der Farbtreue führen. Dies ist insbesondere für offene Scansysteme wie Aufsichtsscanner oder Flachbettscanner mit geöffnetem Deckel relevant, weil die Scanvorlagen dort ständigem Lichtwechsel ausgesetzt sind. Das Ziel des Farbmanagements ist es jedoch, dass das eingescannte und ausgedruckte Bild am Ende die gleiche Farbqualität aufweist wie die Originalvorlage.
Um alle Eingabe- und Ausgabegeräte auf einen Farbnenner zu bringen, werden sogenannte ICC-Geräteprofile kalkuliert. Diese beschreiben die Farbräume und wie diese vom Gerät dargestellt werden sollen. Um die Geräte zu profilieren, benötigt der Anwender (eine) spezielle Profilierungssoftware.
Image Access hat zu diesem Zweck für ihre Scanner ein Online-Tool Scan2ICC entwickelt.
Siehe Bilddatei.
Siehe Erkennungsfelder.
Abkürzung für Images Per Minute (Bilder pro Minute).
Diese Einheit gibt die Geschwindigkeit eines Scanners an. Bei Duplex-Scannern ist diese Zahl doppelt so groß wie die Angabe in DPM.
Abkürzung für Industry System Architecture.
Ein veraltetes und langsames Standard-Buskonzept für Personal Computer.
Dieses Bus-Konzept wird von keinem namhaften Hersteller von Scanner-Boards mehr unterstützt.
Eine standardisierte Softwareschnittstelle der Firma Pixel Translations zur Ansteuerung von Scannern und zur Übernahme der Bilddaten eines erfassten Dokumentes. Da die Schnittstelle nicht kostenlos ist, bevorzugen viele den TWAIN-Standard.
Abkürzung für Joint Photographics Experts Group. JPEG ist der weltweite Komprimierungsstandard für digitale Bilder.
Querformat.
Bezeichnet die Orientierung eines Dokumentes.
Abkürzung für Optical Character Recognition - Optische Zeichenerkennung.
Ein Verfahren zur Erkennung von Textinformationen aus gescannten Dokumenten.
Abkürzung für Original Equipment Manufacturer - Hersteller für Original Zubehör.
Der Vertrieb von fremdentwickelten Produkten unter dem eigenen Namen.
Beschreibt die Lage eines Dokumentes. Es wird unterschieden zwischen Portrait = Hochformat und Landscape = Querformat.
Abkürzung für Peripheral Components Interface.
Ein Hochleistungs 32-bit oder 64-bit Bus zur Übertragung von Daten zwischen Erweiterungskarten und dem Prozessor/Speicher-System. Vorteile sind die hohe Datenübertragungsrate und die Möglichkeit zur automatischen Erkennung von Erweiterungskarten (Plug and Play).
Abkürzung für Portable Document Format.
PDF/A ist ein ISO-Standard für die Verwendung des PDF-Formats in der Langzeit-Archivierung elektronischer Dokumente.
Als erster Hersteller bietet Image Access GmbH aus Wuppertal für seine WideTEK Scanner die Option an, Dokumente direkt im PDF/A-Format zu archivieren.
Siehe Scan2PDF
Abkürzung für PIcture (Plural: Pictures -> abgekürzt: Pics -> umgangssprachlich: PIX) ELement.
Kleinste Informationseinheit in einer Bitmap. Ein Pixel entspricht einem Bildpunkt.
Nähere Informationen dazu gibt es hier ...
Englisch für „Einstecken und Spielen“, „Anschließen und loslegen: Plug and Play ist ein standardisiertes Verfahren zur automatischen Erkennung und Einbindung von Erweiterungkarten in den PC.
Hochformat.
Bezeichnet die Orientierung eines Dokumentes.
Abkürzung für Page Per Minute (Seiten pro Minute).
Das Papierformat US-Letter definiert i.d.R. die Größe einer Seite. Diese Zahl gibt die Geschwindigkeit eines Scanners an.
Abkürzung für Restriction of the use of certain Hazardous Substances in Electrical and Electronic Equipment (Beschränkung der Benutzung bestimmter gefährlicher Substanzen in elektrischen und elektronischen Geräten).
Alle Scanner von Image Access sind RoHS konform und Energy Star zertifiziert.
Ein Verfahren, um die Lesbarkeit gescannter Texte zu erhöhen.
Englisch für skalieren: Ein Verfahren zur Dimensionsänderung eines Bildes.
Die optoelektronische Erfassung von Dokumenten oder Bildern zur digitalen Speicherung oder Weiterverarbeitung.
Scan2EDIT ermöglicht das Scannen und die direkte Übergabe in ausgewählte Grafikprogramme wie Photoshop, Corel Photopaint, GIMP, etc. Ebenso ermöglicht Scan2EDIT die nachträgliche Variation der Scan-Parameter ohne ein erneutes Scannen.
Das Online-Tool Scan2ICC ermöglicht dem Nutzer, sich jederzeit ein individuelles ICC-Profil für seinen Scan2Net®-Scanner zu erzeugen.
Mit dieser Technologie ausgestattete Scanner benötigen lediglich einen Netzwerkanschluss und können mit jedem Browser betriebssystemunabhängig angesteuert werden.
Die Grundlage aller S2N-Scanner (z.B. WideTEK Scanner Familie, Bookeye®) ist die Scan2Net®-Technologie.
Mikrofilm-Lesegeräte aus dem Hause Image Access der zweiten Generation mit DCE (Digital Contrast Enhancement).
(Eingestelltes Produkt)
Abkürzung für Small Computer Systems Interface.
Eine standardisierte Schnittstelle zur schnellen Übertragung von Daten zwischen Computer und Peripheriegeräten. Zur Ansteuerung von Massenspeichern oder Scannern werden SCSI-Schnittstellen aufgrund der hohen Übertragungsrate bevorzugt eingesetzt.
Einseitenscanner.
Scannt nur eine Seite eines Dokumentes. Das Gegenteil dazu ist der Duplexscanner (Doppelseitenscanner).
Die schiefe Darstellung eines Dokumentes nach dem Scannen. Die Methode zur automatischen Korrektur von Skew heißt "deskew".
"Rauschen" in der Abbildung eines gescannen Dokumentes. Einzelne, zufällig verteilte Pixel erzeugen den Eindruck eines Grauschleiers. Die Methode zur automatischen Entfernung von Speckle heißt "despeckle".
Die von mehreren Kameras in einem Großformatscanner erzeugten Images werden beim Stitching-Prozess zu einem nahtlosen Image zusammengefasst.
Abkürzung für Transmission Control Protocol/Internet Protocol. TCP/IP ist eine Familie von Netzwerkprotokollen und wird wegen ihrer großen Bedeutung für das Internet auch kurz nur zusammengefasst als Internetprotokoll bezeichnet.
Englisch für "Daumennagel".
Bezeichnet die stark verkleinerte Darstellung einer Grafik oder eines Dokumentes. Thumbnails vereinfachen bei umfangreichen Dokumenten die Auswahl eines Dokumentenausschnittes.
Abkürzung für Tagged Image File Format - Beschreibendes Bilddatenformat.
Ein weit verbreitetes Standardformat zur Speicherung und Übertragung von Bilddaten. Die TIFF-Komprimierung ist "verlustfrei" im Gegensatz zu komprimierten Dateiformaten wie z.B. JPEG, MPEG.
Nähere Informationen dazu gibt es hier ...
Ein anderer Begriff für 24-Bit Grafik.
Siehe Echtfarb-Grafik.
Eine standardisierte Softwareschnittstelle zur Ansteuerung von Scannern und zur Übernahme der Bilddaten eines erfassten Dokumentes.
Nähere Informationen dazu gibt es hier ...
Grafikformat.
Im Gegensatz zur "Bitmap"-Grafik besteht die Vector-Grafik nicht aus einzelnen Pixeln, sondern aus Kurven- und Objektbeschreibungen bzw. mathematischen Funktionen. Unabhängig von Vergrößerung oder Verkleinerung steht immer der komplette Informationsinhalt der Grafik zur Verfügung.
Scanner-Familie aus dem Hause Image Access. Die gemeinsame Grundlage für alle Scanner bildet die innovative und einzigartige Scan2Net®-Technologie.
Der WideTEK A2 erster Flachbettscanner der WideTEK Scanner Familie aus dem Hause Image Access.
Für Formate bis DIN A2.
(Eingestelltes Produkt)
Der WideTEK A3 ist ein Flachbettscanner der WideTEK Scanner Familie aus dem Hause Image Access.
Für Formate bis DIN A3.
(Eingestelltes Produkt)
Siehe Erkennungsfelder.
Das Vergrößern bzw. Verkleinern einzelner Bereiche einer Grafik. Die Auflösung der Grafik wird dabei nicht verändert.
= Link zu Wikipedia