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 Das Unternehmen

Unternehmensgeschichte

2010

Übernahme des internationalen Vertriebs für Bookeye®-Scanner. Entwicklung des neuen Aufsichtscanners Bookeye® 4, ausgestattet mit V-förmiger Buchwippe - 120° Öffnungswinkel oder flache Auflage.

2009

Image Access entwickelt den weltweit ersten Großformat-Duplexscanner WideTEK 36 DS für beidseitig bedruckte Dokumente bis zu 36 Zoll Breite. Der sehr kompakte WideTEK 36 DS benötigt lediglich vier Sekunden zum Scannen von Vorder- und Rückseite eines Zeitungsblattes (bei 300 dpi).

2008

Größter Produkt-Launch in der Unternehmensgeschichte von Image Access. – Neue Generation von Großformat-Scannern für Formate zwischen 25 und 48 Zoll Breite:WideTEK 25 , WideTEK 36 , WideTEK 42 , WideTEK 48

2006

Nahezu alle Scanner, die von Image Access hergestellt werden, verfügen über ein LED Beleuchtungssystem. Vorteile sind die höhere Lebensdauer, die sehr gute Energieeffizienz, der Wegfall der Aufwärmzeit für die Lampen sowie die reduzierte mechanische Größe der Lampen.

Alle Scanner aus dem Hause Image Access erfüllen die neuen RoHS-Richtlinien sowie die anspruchsvollen ENERGY STAR®-Anforderungen. Somit leistet Image Access einen wichtigen Beitrag für den verantwortungsvollen Umgang mit Umweltressourcen.

2005

Den Markt der Großformatscanner betrat Image Access mit der Vorstellung des WideTEK 48. Dieser Scanner – basierend auf der Scan2Net® Technik – definierte eine neue Bestmarke für Performance und Qualität in diesem Marktsegment.

Ebenfalls in diesem Jahr begann die Entwicklung des Bookeye® 3 Scanner. Er ist der erste DIN A1 Aufsichtsscanner der über eine integrierte, elektromotorisch positionierbare Buchwippe verfügt.

2003

Der von Image Access entwickelte S2N Scanner A2 – konzipiert als Flachbettscanner für Formate bis DIN A2 – wird seit 2003 weltweit unter dem Produktnamen WideTEK angeboten. Außerdem hat Image Access das Design des Scanners aktualisiert. Der neue Look trägt nun der professionellen Funktionalität Rechnung.

Die Scan2Net®-Funktionalität wird durch die Software Optionen Color Management System, Batch Scan Wizard und Book Fold Correction ergänzt und erweitert.

Kompatibel zu allen Rechnerwelten, z.B. PCs mit Windows 98, 2000, XP und nun auch NT und Vista, Mac, Linux, Unix kann der WideTEK-Flachbettscanner mit Standard-Webbrowsern über das Protokoll TCP/IP – ob Intranet oder Internet – oder als Stand-alone-Gerät angesteuert werden.

2001

Der Prototyp eines schnellen Scanners für Formate bis DIN A2 mit S2N-Technologie wurde bereits auf der CeBIT 2001 vorgestellt. Seine Konzeption als Flachbettscanner ermöglicht das schnelle Wechseln und Auflegen der Vorlagen.

Die Scan-Geschwindigkeit gehört zu den bemerkenswerten Leistungen dieses Scanners. Weniger als 3 Sekunden für einen Farbscan in DIN A2 mit 300 dpi Auflösung. Die Scan2Net®-Technologie und den S2N Scanner A2 vermarktet Image Access seit Ende 2001 weltweit unter eigenem Namen.

Mit der Entwicklung von Software Optionen für Scanner mit S2N-Technologie wird im folgenden Jahr begonnen. Für Scan2Net®-Scanner und alle anderen Scanner werden Image Access im gleichen Jahr nationale und internationale Zertifikate zur geprüften Sicherheit erteilt. Z.B. das UL/GS-Zertifikat, das cULus-Zertifikat sowie ein internationaler CB-Report.

Außerdem erhält Image Access ein Factory Inspection Certificate für seine Produkte und ist somit als zertifizierte Fertigungsstätte ausgewiesen.

1998

Das Jahr 1998 markiert den Übergang zu Grauwert-Scannern und Farb-Scannern. In diesem Jahr wurden OEM-Lösungen für das Scannen mit 256 Grauwerten realisiert.

Die Entwicklung eines neuen Farbscanners wurde im darauffolgenden Jahr abgeschlossen. Mit einem Durchsatz von über 60 Seiten/Minute (duplex) eines der schnellsten Geräten im Markt der professionellen Farbscanner.

Zu Beginn des neuen Jahrtausends wird mit der Entwicklung einer neuen intelligenten Technologie-Basis begonnen: Die Scan2Net®-Technologie (S2N) wird geboren.

Basierend auf der Scan2Net®-Technologie werden S2N-Geräte mit wenigen Schritten in vorhandene Netzwerkstrukturen integriert. Zur Bedienung von S2N-Geräten wird lediglich ein PC mit 100 MBit Netzwerkkarte und ein Standard-Webbrowser benötigt; teure Imagingkarten und Treiber hingegen nicht.

1997

Image Access entwickelte 1997 den Bookeye® Aufsichtsscanner. Dieser innovative Scanner ist aufgrund seines Aufsichtprinzips der ideale Scanner für die vorlagenschonende Dokumentenerfassung. Die Dokumente bleiben während des Scannens auf der Scanfläche in ihrer „natürlichen“ Position und müssen nicht strapaziös aufgefaltet oder positioniert werden. Damit qualifiziert sich der Bookeye® Scanner besonders für den Einsatz in Bibliotheken und Archiven zum Beispiel zur Digitalisierung von großformatigen, historischen Vorlagen. Die Bookeye®-Familie umfasst heute: Bookeye® Color Scanner, Bookeye® Color Repro Scanner und Bookeye® Kopierer für Dokumente bis zum Format DIN A1.

Ein weiterer Meilenstein für die technologische Kompetenz von Image Access bei der Entwicklung von Hochgeschwindigkeitskameras war die Entwicklung der Agfa Hybrid Kamera SC51 und der Kameraelektronik für den Agfa Scanner ADMIS S61 in den Jahren 1997 bis 2000. Die herausragenden Leistungsmerkmale des ADMIS S61 ist die Scan-Geschwindigkeit: 240 Dokumenten/Minute (duplex) mit 200 dpi und 120 Belege/Minute mit 400 dpi (duplex).

1996

Durch die Übernahme der Produktion der Firma MAP aus Gießen machte Image Access 1996 den Schritt zum Hersteller von Mikrofilm-Lesegeräten, Mikrofilm-Kopierern und Mikrofilm-Scannern.


1995

1995 zeichnete sich ab, dass der leistungsfähigere PCI-Bus den langsamen ISA-Bus ablösen würde. Die Konsequenz daraus war die Entwicklung der Scannerkarte HiSCAN, natürlich als PCI-Karte. Die HiSCAN ermöglichte den Anschluss fast aller Scanner, die mit Video-Schnittstelle ausgestattet waren. Die Kartenserie HiSCAN wurde sowohl unter eigenem Namen als auch in kundenspezifischen Versionen vertrieben.

Image Access, Inc. entwickelte zeitgleich das bereits mehrfach preisgekrönte Software-Paket BSCAN. Diese umfangreiche und frei konfigurierbare Capturing-Software ist ein leistungsfähiges Werkzeug für die professionelle Dokumenten-Erfassung. Sie hat sich gegen viele Mitbewerber behaupten können und ist im anspruchsvollen Markt der Dienstleister häufig anzutreffen. Der Vertrieb und der Support erfolgt durch Image Access, Inc., USA.

1993

Image Access GmbH wurde Ende 1993 durch Diplom-Ingenieur Thomas Ingendoh in Deutschland gegründet, die Schwesterfirma Image Access, Inc. in den USA durch Ted Webb. Außerdem kam es in São Paulo zur Gründung einer Vertriebsgesellschaft, um die Anforderungen des wachsenden südamerikanischen Marktes zu betreuen.

Die erste Entwicklung aus dem Hause Image Access war die HiRES Grafikkarten-Serie. Auflösungen über 1680x1200 Punkten wurden erstmals zu einem außerordentlich günstigen Preis möglich

Die Entwicklung der Scannerkarte DPU-16, eine Weiterentwicklung der bereits 1990 unter Leitung von Thomas Ingendoh entwickelten DPU-1 folgte. Die DPU-16 integrierte Grafikchip und Schnittstellen zu allen gängigen Scannern auf einer Karte.


Bookeye® 4-V2 Buch Scanner
Bookeye® 4-V2 Buch Scanner

Bookeye® 3-R2 Buch Scanner
Bookeye® 3-R2 Buch Scanner

Bookeye® 3-R1 Buch Scanner
Bookeye® 3-R1 Buch Scanner

Bookeye® 2 Plus Buch Scanner
Bookeye® 2 Plus Buch Scanner

WideTEK 25 Flachbett  Scanner
WideTEK 25 Flachbett Scanner

WideTEK 36 Großformat Scanner
WideTEK 36 Großformat Scanner

WideTEK 36DS Großformat Scanner
WideTEK 36DS Großformat Scanner

WideTEK 42 Großformat Scanner
WideTEK 42 Großformat Scanner

WideTEK 48 Großformat Scanner
WideTEK 48 Großformat Scanner